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We survived - Endurotraining Vogesen
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Steffen_G



Domi-Superprofi
5991 Beiträge
 

We survived - Endurotraining Vogesen, 11 Jun. 2013 00:56


Hallo an alle Erdferkel,

Wie ja manche von Euch vielleicht mitbekommen haben, hat sich ein Teil der Südwestfraktion dieses Jahr dazu entschlossen, mal eine andere Veranstaltung als das allseits bekannte und beliebte Endurotraining beim Stefan Hessler in Thüringen auszuprobieren.
Letztes Wochenende war es endlich auch für uns soweit mit der Erdferkelei. Es ging los - das mit Spannung erwartete Vogesen-Endurotraining.
Nur soviel vorneweg: Wir haben es gut überstanden ohne Blessuren und ohne größere Verluste bzw. Schäden am Material.



Veranstalter des Trainings ist Stehlin Motorradtraining. Gebucht hatten wir ein zweitägiges Endurotraining in den Vogesen mit Übernachtung in einer Ferme-Auberge.
Treffpunkt war am Samstag morgen um 8:30 auf deren Übungsgelände bei Kenzingen in Südbaden. Aus‘m Domiforum waren Arno (hodo650), Michael (Scrambler) und ich dabei. Dank des Übernachtungsangebots von Arno, konnten wir beide es am Samstag recht gemütlich angehen, da wir bis zum Treffpunkt keine 25km fahren mussten.

Prompt waren wir auch eine halbe Stunde zu früh dort und somit die ersten.



Das Trainingsgelände ist mit einer Fläche von ca. 1,5 ha an sich nicht allzu groß. Aber es wurde sehr geschickt so ziemlich jeder m² ausgenutzt. Selbst auf den erhöhten Grünstreifen zwischen den breiten Fahrspuren befinden sich schmale Trails, die immer wieder neue Wegstrecken möglich machen oder als Anfahrt auf den Hügel dienen, um Steilabfahrten zu üben. Aus der Vogelperspektive wird vielleicht klar, wie das gemeint ist:



Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der 19 Teilnehmer, die sich hierbei nach Selbsteinschätzung in eine von drei Gruppen (Anfänger, Fortgeschrittene und alte Erdferkelspezis) einordnen mussten, ging es auch schon los.



Im Gegensatz zum Training vom Stefan Hessler, verbrachten wir nur einen halben Tag auf der Cross-/Enduropiste. Dieser halbe Tag wurde im Wesentlichen dazu verwendet, diverse Grundlagen zu vermitteln (die wir natürlich alle schon vom Stefan kannten, aber eine Auffrischung tat zumindest meinem Wissen gut, da ich letztes Jahr in Sachen Endurotraining pausiert hatte). Unter anderem übten wir das Wenden am Berg,...



...Fahren am Hang, Fahren und Halten auf einer Steilabfahrt, das Überfahren von Hindernissen und das Bremsen auf losem Untergrund.


Selbst-"Portrait" des Schreiberlings.

Zwischendurch haderte Michael mit seiner kleinen Degree, da diese sich einen kräftigen Schluckauf in Form einer verstopften Leerlaufdüse holte.



Während der Rest der Truppe sich zum Mittagessen vom Acker machte, befreite er den Vergaser seiner Degree vom corpus delicti, einem Sandkorn in der Leerlaufdüse. Danach war wieder freies Atmen für Mensch und Maschine angesagt.

Hier der Fuhrpark der Teilnehmer:






Wie man unschwer erkennen kann war fast nur leichtes Sportgerät unterwegs. Neben Arnos und meiner Domi war noch eine BMW F800GS unter den "Touristenmotorrädern". Die einzige Frau im Teilnehmerfeld fuhr eine Beta Alp 4.0, wie ich finde ein sehr schnuckeliges Bike, das fast schon ein bisschen retro aussieht.

Nach dem Essen ging die Fahrt los rüber zu unseren französischen Nachbarn. Während im Rheintal der Schotter- und Feldweganteil noch eher gemäßigt ausfiel, wurde es sukzessive mehr, je stärker wir in die Berge kamen. Ausgedehnte Feldwegpassagen erwarteten uns, die die Berge hinauf und auf der anderen Seite wieder hinabführten.

Zwischendurch war ein Tankstopp angesagt:




Letzte Rast vor der Ankunft auf der Ferme-Auberge am Col de Sainte Marie:


Einer der anspruchsvolleren Wege, bei dem ich das erste, aber zum Glück auch einzige Mal meine Domi (sanft) auf die Seite legte.

Arno:


ich:


Dann endlich die ersehnte Ankunft an der Ferme-Auberge hoch oben auf dem Berg, in der Nähe von Plainfaing.



Sehr idyllisch gelegen...



...mit jeder Menge Häschen...



... und blökenden Schafen von der Weide.
Der Herbergsvater hat außerdem eine Werkstatt, die sich sehen lassen kann. Ich habe nicht schlecht gestaunt:





Doch dann kam, beim Sichten der Zimmer (oder besser gesagt DES Zimmers) der absolute Kulturschock.
In einem Raum standen vier Stockbetten in französischer Ausführung (Breite von 1,40m). Soweit so gut, aber diese Betten waren tatsächlich jeweils mit zwei Kissen und zwei Decken bestückt. Das heißt in diesem nicht besonders großen Raum mussten 16 Männer übernachten.



Das mussten wir erstmal verdauen.
Ansonsten war die Unterkunft aber soweit einwandfrei. Das Essen war einfach, aber lecker. Wein und Wasser gab es soviel man wollte und das obligatorische abendliche Lagerfeuer, wie man es von diversen Mopedtreffen kennt, fehlte auch nicht.

Für den Sonntag war Regen vorhergesagt. Dieser prasselte allerdings bereits nachts auf uns nieder, so dass es am Morgen darauf zwar etwas trüb war, aber ansonsten trocken von oben blieb. Nur hatten wir jetzt noch größere Pfützen auf dem Boden mit denen wir spielen konnten.
Vormittags drehten wir eine Offroad-Runde in der Nähe der Herberge:

Pause auf einem Picknickplatz mit schöner Aussicht:




Wieder einer dieser biestigen, verschlammten Waldwege:



Meine Heidenaus retteten mich und meine Domi so manches Mal vor bösen Überraschungen. Grip war stets vorhanden, auch in der größten Matschsuppe.



Unser Instruktor und Tourguide, hier zu sehen in der roten Jacke mit seiner gelben 350er DR, hatte so manches Mal ganz schön zu tun, um uns aus den Löchern wieder zu befreien, in die sich so mancher von uns reinmanövrierte.



Die Gute hat sich wacker geschlagen:





Gegen Mittag waren wir zurück an der Ferme-Auberge. Dort gab es zur allg. Stärkung selbstbelegte Baguettes von der Herbergsmutter. Danach packten wir wieder unser Gepäck auf die Mopeds...



...und fuhren zurück ins badische Kenzingen, von wo aus jeder wieder die Heimreise antrat.
Der Wettergott meinte es auch für den Rest des Tages gut mit uns und bescherte uns keine Dusche von oben.


Mein persönliches Fazit:
Nichts Neues dazugelernt, aber eine richtig tolle Tour gemacht.

Wer mehr auf Endurowandern steht und weniger Wert darauf legt, auf einem abgesperrten Terrain immer und immer wieder die gleiche Runde zu drehen, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Der Offroadanteil ist deutlich höher, als beim Stefan in Thüringen. Wobei an dieser Stelle ausdrücklich gesagt werden muss, dass es für den Stefan von Jahr zu Jahr schwieriger geworden ist, geeignete Strecken zu finden, da sie ihm sprichwörtlich vor der Nase zuasphaltiert werden.
In Sachen Schwierigkeitsgrad habe ich mich ein bisschen gefühlt wie bei meinem allerersten Endurotraining in Thüringen im Jahr 2002. Wir hatten teilweise sehr schlammige und zerfurchte Wege zu meistern. Auch damals hatten wir, bedingt durch das schlechte Wetter, auch jede Menge solcher schlammigen und zerfurchten Passagen. Mit diesen habe ich auch heute noch meine liebe Not. Der Übungsanteil ist deutlich geringer, als beim Stefan. Das hat den Vorteil, dass mehr Zeit zum Endurowandern bleibt, hat aber den Nachteil, dass benötigtes theoretisches Wissen mit anschließender praktischer Übung nur begrenzt vermittelt werden kann. Für Anfänger ist das Endurotraining vom Stefan empfehlenswerter.


Bleibt die Frage: Nächstes Jahr wieder?
So ganz durch bin ich mit der Antwort noch nicht.
Einerseits ist die Anfahrt für mich persönlich näher, als Thüringen. Auch gefällt mir, dass mehr Überland gefahren wird. Auch finde ich die Vogesen landschaftlich noch reizvoller und spannender als den Thüringer Wald.
Andererseits habe ich ein bisschen das "social Event" vermisst mit den Leuten aus diesem Forum. Ok, wir waren immerhin zu dritt, und die anderen Teilnehmer waren teilweise auch echt witzige Zeitgenossen. Aber es ist trotzdem etwas anderes, wenn sich die ganze Gruppe kennt. Auch die Unterkunft sehe ich etwas zwiegespalten. Einerseits sehr nett und idyllisch, aber andererseits die Massenübernachtung in diesem Schlaf-"Saal" in den, für deutsche Verhältnisse, doch sehr schmalen Betten.
Daher lasse ich für mich die Antwort derzeit noch offen.

Vielleicht finden sich noch mehr Leute hier aus‘m Forum, die Lust bekommen haben, an diesem Training teilzunehmen und die Vogesen mal aus einer anderen Sicht betrachten zu können. Dann wäre schonmal der Punkt "social Event" erledigt. ;-)


Viele Grüße,
Steffen


P.S.: Eins muss ich noch loswerden: Danke, Heidenau.
 
 
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Mehrheit



Domi-Superprofi
3151 Beiträge

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 11 Jun. 2013 07:40


Danke Steffen, für diesen tollen Bericht mit diesen supertollen Bildern !!

(ich antworte mal für uns beide, obwohl Andreas das vielleicht noch nicht gelesen hat - bzw. wir noch nicht darüber gesprochen haben)

Sowas würde uns bestimmt tierisch Spass machen.
Die Vogesen sind eine sehr ansprechende Gegend, weil viel Wald und überschaubare Höhen vorhanden sind. Und ich liebe Frankreich.
Die EINE Nacht unter miesen Umständen fällt da sicher nicht ins Gewicht.

Also wenn Ihr das für nächstes Jahr ins Auge fast, lasst es uns wissen. Vielleicht passt es ja in unseren Kalender.

Und dass man da mehr Wandert als Unterrichtet wird ist doch eine schöne Ergänzung zum Stefan. Wäre ja auch schade, wenn jeder Instruktor gleich agiert.

LG Sylvia
 
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tommy89



Hamm da jemand?
11002 Beiträge

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 11 Jun. 2013 08:45


Feine Sache, schöne Bilder :-)
Kommen Erinnerungen hoch.

Vogesen stehen auch noch aufm Plan.
Aber nich enduromäßig.

Grüsse tommy

Motto: Wenn du mit einem Bier in der Hand in die Garage gehst, um dein Motorrad einfach nur zu betrachten, dann muss es dich begeistern.
Willie G. Davidson

 
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ix650



Domi-Superprofi
2147 Beiträge
 

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 11 Jun. 2013 09:47


Moin Steffen,

super Fotostory!! Angucken ist schon fast wie Dabeisein ... ;-)

Matschrinnenfahren können wir uns eh gerade gut vorstellen, weil das Großendurotreffen auch schon so schön durchgeweicht war. Zum Glück hat Thomas den Domi-Scout gegeben, und alles aufgesammelt, was am hinteren Ende der Gruppe übrig war. ;-) Falls jemand gucken will, hier ne Stelle, die ich selbst nur von Fotos kenne, da hab ich mich mit der Q nicht hingetraut :
Jörg beim Ölkühlen

+++

Ihr macht Euch da jedenfalls gut in den Vogesen, und der Endurovergleichstest ist interessant. Finde ich auch gut, dass da jeder Veranstalter so seine unterschiedlichen Schwerpunkte hat. Kommt ja immer drauf an, was man gerade sucht ... :-)

Schönen Tag,
Ilona
 
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Höörbie



Domi-Superprofi
4766 Beiträge

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 12 Jun. 2013 06:34


Hallo Steffen,

vielen Dank für den spannenden und ausführlichen Bericht!! Toll zu lesen und interessant

Bis bald
Wolfi
 
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diablo165



Domi-Superprofi
1634 Beiträge

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 12 Jun. 2013 11:24


Hey Steffen,

schöner Bericht und tolle Bilder!
Gibt glatt nen gefällt mir Button. :-)

Gruß Andreas (derimmernochvomtollenendurotrainingträumtweilessoschönwar)
 
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Höörbie



Domi-Superprofi
4766 Beiträge

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 12 Jun. 2013 15:58


Hallo Ixs, auch klasse Bilder besonders die wassergekühlte Domi :)

Grüsse vom listigen Bergvolk

Wolfi
 
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ix650



Domi-Superprofi
2147 Beiträge

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 12 Jun. 2013 16:20


@ wolfi: wieso "listig"? War das link mit dem Link ??? ;-)

Richtig gemein ist doch nur, dass man dort kaum ne Chance hat, neu dazuzukommen. Die sind beim "GET" jedes Jahr voll ausgebucht. Deshalb berichten wir auch schon gar nix mehr...

+++

... ich komme ja über den französischen Schlafsaal nicht weg. Schreibt doch wenigstens mal, daß Ihr nicht 16 Paar Endurostiefel im Zimmer hattet... ;-)

Grübel-Grüße von Ilona

 
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Höörbie



Domi-Superprofi
4766 Beiträge
 

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 12 Jun. 2013 19:37


Genau!

Und wo hat das einzige Mädel geschlafen??

Höörbie
 
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DER ECHTE GREENY



Domi-Superprofi
9405 Beiträge

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 12 Jun. 2013 19:58


Steffen, feiner Bilderbericht! Danke!

Greeny
 
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Steffen_G



Domi-Superprofi
5991 Beiträge

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 13 Jun. 2013 09:07




ix650:

... ich komme ja über den französischen Schlafsaal nicht weg. Schreibt doch wenigstens mal, daß Ihr nicht 16 Paar Endurostiefel im Zimmer hattet... ;-)
Hallo Ilona,

Diesbezüglich hatten wir vorgesorgt. :-)
Nein, die Endurostiefel standen tatsächlich _nicht_ auch noch in dem Leopardenkäfig. Wir hatten sie vor der Tür stehen. Da aber für nachts bzw. den nächsten Morgen Regen angesagt war, haben wir sie in die Werkstatt vom Herbergsvater verfrachtet. Die war offen und gut durchlüftet. :-)



Höörbie:

Und wo hat das einzige Mädel geschlafen??
Hallo Karin,

Die hat sich das 3er Zimmer hintendran geschnappt. Da hatte sie schlicht und einfach Glück, dass sie die einzige teilnehmende Frau war. Ich weiß allerdings nicht, ob die beiden übrigen Betten bei ihr nicht doch noch mit Mannsvolk belegt werden mussten.


Gruß
Steffen
 
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Domi Hogi



Domi-Superprofi
6188 Beiträge

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 13 Jun. 2013 09:16


Hey ihr Drei

COOL!!!!

(Der arme Micha - Ihm ist bestimmt die Kinnlade runter, als er die Betten sah)

Gruss
Hogi
 
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Mehrheit



Domi-Superprofi
3151 Beiträge

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 13 Jun. 2013 18:44




Und wo hat das einzige Mädel geschlafen??

Höörbie



Hättest Du ein Problem mit so viel Männern um Dich rum ?
 
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Höörbie



Domi-Superprofi
4766 Beiträge
 

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 13 Jun. 2013 22:22




Mehrheit:

[QUOTE]
Und wo hat das einzige Mädel geschlafen??

Höörbie



Hättest Du ein Problem mit so viel Männern um Dich rum ?
[/QUOTE]


Hallo Sylvia,

Problem? Nö! Ich war jetzt schon so oft nur mit Männern unterwegs. Da ist mir das egal. Vorausgesetzt ich schlafe allein oder mit MEINEM Mann in einem Bett:-)

Gute Nacht!

Höörbie
 
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ix650



Domi-Superprofi
2147 Beiträge

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 14 Jun. 2013 19:43




Steffen_G:
Nein, die Endurostiefel standen tatsächlich _nicht_ auch noch in dem Leopardenkäfig.



DANKE, STEFFEN! :-)))

Hab jetzt auch den Artikel in der "Motorrad-Abenteuer" gesehen, wo jemand einen Teil Eurer Tour mit "1:1 Betreuung" gefahren ist. Klingt auch da ganz spannend.

@ Sylvia: ein Schlafsaal mit 16 Mädels wär auch nicht soviel anders ... ziemlich voll halt. ;-)

Schöne Wochenendanfangsgrüße,
Ilona
 
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Steffen_G



Domi-Superprofi
5991 Beiträge

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 14 Jun. 2013 20:27




ix650:

Hab jetzt auch den Artikel in der "Motorrad-Abenteuer" gesehen, wo jemand einen Teil Eurer Tour mit "1:1 Betreuung" gefahren ist. Klingt auch da ganz spannend.
Hallo Ilona,
Wo kann man das nachlesen?
Aktuelle Ausgabe, oder online?


Gruß
Steffen
 
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ix650



Domi-Superprofi
2147 Beiträge

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 14 Jun. 2013 20:51


@steffen
Ausgabe Mai/Juni 2013. Schickstu E-Mail-Adresse, schickisch pdf ;-)
 
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Steffen_G



Domi-Superprofi
5991 Beiträge

RE: We survived - Endurotraining Vogesen, 15 Jun. 2013 20:09


Hallo Ilona,

Vielen Dank für den Scan.
Grüße habe ich auch ausgerichtet. :-)
Finde ich ja echt witzig, dass exakt diese Tour in dem Artikel beschrieben wird.


Viele Grüße,
Steffen
 
 
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Im Internet, im Forum suchen nach survived Endurotraining Vogese ...
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